Persönlicher Erfahrungsbericht des Präsidenten
Olaf Mayer - 1996

„Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen“

Wer Zustände in Politik und Wirtschaft kritisieren will, der sollte sich auch engagieren und selbst mit gutem Beispiel vorangehen.

Keine Minute meiner langjährigen Aktivität bei den Wirtschaftsjunioren im Kreis, im Land und im Bund, möchte ich missen, war sie zu dem jeweiligen Zeitpunkt auch noch so neu, anstrengend und zeitraubend. In den sechs Jahren bei den Junioren habe ich persönlich sehr viel gelernt. Auch habe ich über die aktive Juniorenzeit hinaus Freunde gefunden. Ich bin davon überzeugt, daß ich in einer anderen Position oder einem anderen Verband solche Möglichkeiten der persönlichen Weiterentwicklung nicht bekommen hätte.

Jedem Interessierten kann ich, will er nicht nur meckern sondern auch selbst bewegen, ein Engagement bei den Wirtschaftsjunioren nur empfehlen. Er sollte die persönliche Weiterentwicklung in den Vordergrund stellen und nicht, wie leider an vielen Bespielen erfahrenen, das persönliche Geltungsbedürfnis befriedigen oder aber gar den großen geschäftlichen Nutzen suchen.

Offen im Umgang und ehrlich zueinander währt – noch immer - am Längsten.

 


 

 

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[Olaf Mayer]

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